Rechts gibt es schon mal einen Bilderüberblick mit fast 250 ausgesuchten (von ca. 2000 gemachten) Fotos zu sehen - nicht ganz in der Reihenfolge, aber für einen Überblick ausreichend.
Etwas größere Bilder und den Bericht siehe unten :)

Donnerstag, 16. April 2009

Donnerstag, 16. April 2009

Pladdernder Regen ist wieder zu hören und beim Blick aus dem Fenster sieht man nicht mal mehr die Berge – aber egal, das kann sich ja hier leicht ändern und recht früh machten wir uns auf den Weg zur Dingle-Halbinsel, welche wir auch schon im letzten Jahr befahren hatten.
Auf dem Weg nach Killarney durch die kurvigen Straßen des Nationalparks mussten wir über Molls Gap am Ladys View vorbei, aber zum „viewen“ war kaum was bei den tief hängenden Wolken, obwohl – die Fotos haben was mystisches und dramatisches an sich.

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Start der Dingle-Rundfahrt – Tralee und kurz drauf sahen wir die Windmühle von Blennervill, aber diesmal nur von außen, einmal besichtigen genügt ja und das hatten wir im letzten Jahr gemacht.

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In der Nähe von Kilcummin zeigte ein Schild einen Strand an – also hin, wir hatten ja lange nicht gebuddelt. Hier standen Wohnmobile am Strand, die unverkennbar zu Surfern und wie wir gleich zu sehen bekamen – sogar Kitesurfern gehörten. Irre, wie scheinbar leicht dieser über die Wellen ritt.

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Das Wetter hielt sich zwar bedeckt, aber trocken und so fuhren wir über den Connor-Pass – einer Strecke, die mittig nicht nur super kurvig, sondern absolut einspurig wurde, dafür aber wieder wunderschöne Aussichten bot – wenn man anhalten und diese genießen konnte. Der eine oder andere Fahrer brauchte wohl hinterher erstmal ein Tuch zum Schweißabwischen, aber wenn man den Pass schon mit vorher angeklappten Außenspiegeln fährt *haha*

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Dingle-Stadt selber – nett, aber wir hielten diesmal nicht an, die Dingle Oceanworld, den Hafen und die Einkaufsstraßen kannten wir schon ;)
Nun über den Slea Head Drive zum – na wer errät es – Slea Head, dem für uns immer noch Höhepunkt der Tour. Unterwegs kann oder könnte man, so man das mag – das Dunbeg Fort und die Bienenhütten besichtigen, aber wir haben es nicht so mit solchen Stätten und das Ganze nur mal von weitem geknipst, dafür umso öfter bei schönen Meerblicken angehalten und ein Schwätzchen mit den Möwen gemacht.

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Witzigerweise traf man an allen Haltepunkten immer dieselben Autos und mit einem Reisebus wechselten wir uns quasi immer mit der Führung ab. Aber am Slea Head hatten wir die Nase vorn und lagen schon mit Picknickdecke und Keksen ausgebreitet im Gras, als der Bus ankam und der Reiseleiter uns freundlich zuwinkte. Hier hielt man es bei mittlerweile 17°C und Sonne wunderbar aus – die Zeit, um dort zu liegen und aufs Meer und die Klippen zu sehen, muss man sich einfach nehmen.

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Dann traten wir die Weiterfahrt an, kamen am Gallus Oratorium vorbei – auch hier sparten wir den Eintritt, machen aus der Ferne ein Fotos und fuhren weiter über Dingle, Anascaul nach Inch und seinen interessanten Strand wieder nach Killarney und seine Kurvenstraße nach Kenmare – nicht ohne dem Lady View noch einen abendlichen Besuch abzustatten – es sah alles wieder total anders aus.
Ein doch noch wettermäßig schöner Tag ging seinem Ende zu.

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Wolken/ Sonne 10-17°C
281 km

Kommentare:

  1. In Tralee haben wir damals im Theater ein irisches Märchen gesehen. Weiß leider nicht mehr genau, wie es hieß, ging jedenfalls um Geschwister, die in Schwäne ? verwandelt werden. Ich war total fasziniert, weil die Schauspieler alles in den irischen Tänzen dargestellt haben. Wie schnell die Füße bewegt werden, mich hat immer erstaunt, daß die Schauspieler nicht aus dem Takt kommen. Deshalb liebe ich auch Lord of Dance und Riverdance.

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  2. Ach, das sieht mir einfach so richtig nach einer tollen Landschaft zum Geniessen und Ausspannen aus. Das würde mir auf alle Fälle gefallen, denn ich mag den "Trubel" nicht so sehr, sondern lieber solche schönen Gegenden, die nicht von Touristen überfüllt sind.

    Liebe Grüsse
    Carola

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