Rechts gibt es schon mal einen Bilderüberblick mit fast 250 ausgesuchten (von ca. 2000 gemachten) Fotos zu sehen - nicht ganz in der Reihenfolge, aber für einen Überblick ausreichend.
Etwas größere Bilder und den Bericht siehe unten :)

Freitag, 10. April 2009

Freitag, 10.April 2009 (Karfreitag /Good Friday)

Letztes Besichtigungsziel für diese Gegend – die Burren, kahle Berge, die wie aufgeschüttete Kiesberge aussehen und kaum bewachsen sind.
Also erstmal Richtung Galway, aber auf dem schnellsten Weg.
In Kinvarra fanden wir am Wegrand eine kleine Burg oder was auch immer das mal war, Hinweisschilder sahen wir jedenfalls nicht. Man konnte herrlich herum laufen, aber leider nicht in den Innenhof gelangen.

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In Bellaharbour bogen wir von der Hauptroute ab zur Corcomroe Abbey, einem ehemaligen Zisterzienserkloster mit einem Friedhof an und in den Ruinen, der auch noch heute als solcher benutzt wird.

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Nach der Besichtigung und einem kleinen Picknick führte unser Weg weiter über den sich am Meer entlang schlängelnden Burren Coast Way zum Black Head, unterwegs war die Landschaft mit Felsbrocken gespickt.

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Nun stand natürlich der obligatorische Strandbesuch mit Burgenbau auf dem Plan und das machten wir in Fanore, einem kleinen Örtchen, was wegen der sich hier tummelnden Surfer wohl bald zur Touristenburg werden wird. So konnten wir in den tosenden Wellen einige dieser Wellenreiter beobachten, allerdings eher beim Paddeln als beim Surfen.
Der Strand selbst wurde von schwarzem Sand und Steinen bedeckt und eignete sich wunderbar zum Buddeln und Drachensteigenlassen, schade, dass wir keinen dabei hatten.

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Einmal auf dem Weg, entschieden wir uns, doch noch bis zu den Cliffs of Moher zu fahren, da das Wetter wunderbar sonnig und trocken war. Im letzten Jahr erlebten wir auf den Klippen unseren einzigen Regentag des zweiwöchigen Urlaubs im Mai und das war fotografisch gesehen nicht so der Bringer.

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Ein kleiner Abstecher nach Doolin, in das bei Musikern beliebte Dorf, in dessen Pubs wohl die besten Musiksessions stattfinden sollen.
Es soll wohl auch bei Wanderern sehr beliebt sein, außerdem fahren von dort Schiffe zu den Araninseln und zu den Cliffs of Moher ab. Wir machten einen kurzen Rundgang durch die kleinen Läden an der Straße und versuchten, uns von den ständig durchfahrenden Autos nicht überfahren zu lassen ;) auch ein Ort, den wir in der Hochsaison nicht wirklich erleben möchten, es sei denn, man steht auf Touristenmassen. Aber schön, mal da gewesen zu sein.

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Nun aber los zu den Klippen, es war ja schon später Nachmittag geworden.
Die 8€ für Parken und Eintritt gezahlt und losgelaufen. Es war voller, als im letzten Jahr (ja das Wetter war auch besser und es war Ostern) aber nicht überlaufen. Wir genossen die herrliche Aussicht, beschreiben kann man es nicht, man muss es erlebt haben.

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Nach dem abschließenden Souvenirladenbesuch rollten wir wieder gen Heimat, uns ärgernd, dass wir die Parkgebühr schon gezahlt hatten (ab 18:30 werden wohl die Schranken geöffnet).
Ein kurzer aber heftiger Regeschauer über uns und die dazu scheinende Sonne bescherten uns einen gigantischen Regenbogen, der sich komplett über die Landschaft dehnte – eigentlich waren es sogar zwei. Leider konnte man ihn nicht komplett aufs Foto bannen.
Die untergehende Sonne war uns noch mal einen Fotostop wert und gegen 21:00 erreichten wir endlich unser Heim, obwohl wir ja eigentlich am letzten Tag viel früher zurück sein wollten. Egal, Tasche packen kann man auch noch morgens.

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Sonne, kurze Schauer 7-10°C
296km

Kommentare:

  1. So tolle Fotos, und die Cliffs of Moher sind bei gutem Wetter klasse. In dem Souvenirladen habe ich mir ein Büchlein "Kleines Handbuch über irische Elfen" gekauft, total niedlich gemacht.

    Liebe Grüße, Katja

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  2. Diese Klippen sind beeindruckend und ich kann mir sehr gut vorstellen, dass sie eine einmalige Aussicht bieten. Die Bilder vermitteln auf alle Fälle einen sehr schönen Eindruck dieser wunderbaren Gegend.

    Liebe Grüsse
    Carola

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